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Mit 60 Kindern ins Opernhaus
Besuch einer Generalprobe
Wettbewerb "Kinder zum Olymp"
Solisten des Wuppertaler Sinfonieorchesters in der FBR
Schülerinnen und Schüler in der Mozartoper „Idomeneo“
Mathematik/Physik
Projekt Stahlwille - FBR
Was wollen wir erreichen?
  • Zusammenarbeit starten bzw. ausweiten
  • Junge Menschen für Technik interessieren
  • Zeigen, dass Ausbildung interessant sein kann
Ablauf des Projektes:
  • Phase 1 (Lehrer)
    • In der Schule mit LEGO Education eine Hebebühne bauen
  • Phase 2 (Stahlwille in der Schule)
    • Einführung in die Steuerungstechnik
    • Erklärung der verschiedenen Kompressoren
    • Erklärung einzelner Ventile (bezogen auf die Hebebühne)
  • Phase 3 (Lehrer und Stahlwille)
    • Mathematische Berechnungen
    • z.B. Volumenberechnung Zylinder
    • Druck in der Anlage
    • Geschwindigkeiten
    • Kräfte
    • Hebelgesetz
  • Phase 4 (Stahlwille in der Schule)
    • Fluid Sim Simulation
  • Phase 5 (Stahlwille)
    • Praktische Übungen zu SRT
  • Phase 6 (Stahlwille in der Schule)
    • Konstruktion der Hebebühne mit dem Konstruktionsprogramm Inventor
    • Fragerunde
Autor: A. Harmke, Stahlwille Wuppertal 
 
Fotos: B.Emde, Schulpflegschaftsvorsitzende der FBR 
Seit Beginn des 2. Schulhalbjahres 2012/2013 läuft die 1. Phase des oben beschriebenen Projektes für eine kleine Gruppe ausgewählter Schülerinnen und Schüler.

Die ausgewählten Schülerinnen und Schüler bauen wöchentlich und unter fachmännischer Anleitung zunächst einen pneumatisch geführten Modell-Hubwagen zusammen.

Im weiteren Verlauf des Projektes werden die Teilnehmer im Rahmen von Tagespraktika die Produktionsstätten im Hause Stahl Wille kennenlernen und dort unter anderem einen original pneumatisch geführten Hubwagen mit ihrem Modell vergleichen können.

Im Anschluss an den praktischen Teil wird Herr Harmke, Mitarbeiter und Ausbildungsleiter der Firma Stahlwille, den Schülerinnen und Schülern Grundlagen der Mathematik und Physik vermitteln, die notwendig sind um die entsprechende Funktionsweise der Pneumatik ausreichend verstehen zu können. Dies geschieht mit Hilfe modernster Unterrichtstechnik. Die Schülerinnen und Schüler erlernen dabei beispielsweise den Umgang mit einem 3D-AutoCad-Programm oder auch die Darstellung ihrer Arbeiten mit Hilfe animierter Programme.

Betreut wird das Projekt von Frau Emde und Herrn Rutke.

Ziel dieser Maßnahme ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich neben den schulischen Unterrichtsinhalten bereits frühzeitig berufsspezifische und fachliche Kompetenzen anzueignen. Sie werden auf diesem Weg auch angeleitet, sich rechtzeitig mit ihren vielfältigen beruflichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Wir erhoffen uns ebenfalls, die Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen zu können, durchaus einmal konträre Schritte zu gehen. Denn entgegen der weit verbreiteten Annahme ist insbesondere der Beruf des Mechatronikers ein Beruf, der vor allem von Mädchen und Frauen äußerst erfolgreich ausgeübt wird.

Autor: H.Eulner, 2013.02.15  
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Sozialwissenschaften
Betriebsbesichtigung bei Stahlwille in Cronenberg
13. April 2010
Im Rahmen unseres Projektes „Betriebe erkunden“ waren wir, der 8SW-Kurs mit Frau Hansen, am 13.04.2010 zur Betriebsbesichtigung bei der Firma Stahlwille in Wuppertal- Cronenberg. Stahlwille ist seit November 2008 das Kooperationsunternehmen unserer Schule und so bot es sich an, dort einmal unser Theoriewissen in der Praxis zu überprüfen.

Der Ausbildungsleiter Herr Backhaus und sein Kollege Herr Putsch führten uns durch die verschiedenen Werkshallen des Betriebs und erklärten uns ausführlich die einzelnen Produktionsschritte, die z.B. zur Herstellung eines Maulschlüssels  erforderlich sind.

Seit 1862 stellt Stahlwille handgeführtes Werkzeug her und bietet derzeit ca. 6000 verschiedene Artikel an, insbesondere hochwertige Schraubwerkzeuge und Drehmomenttechnik für die Industrie, für Luft- und Raumfahrtunternehmen und für Automobilhersteller. Stahlwille verkauft sein Werkzeug, das dem Premium-Sektor zuzurechnen ist, in der ganzen Welt.

Nach dem Rundgang durch den Betrieb stand uns Herr Backhaus noch für unsere  Fragen zur Verfügung. Wir bekamen Informationen zur Geschichte und aktuellen Situation des Unternehmens heute sowie zu den Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten bei Stahlwille. 

Wer noch mehr über die Firma Stahlwille erfahren möchte, kann sich unter www.stahlwille.de informieren.
Es war für uns eine interessante und lehrreiche Erfahrung, einmal einen Einblick in das „Innere“ einer Werkzeugfabrik zu bekommen. Dabei waren die enorme Lautstärke der Maschinen und die unangenehmen Gerüche an vielen Arbeitsplätzen recht ungewohnt. Sehr beeindruckt hat uns, wie ein Mitarbeiter in der Schmiede glühend heiße Zangenrohlinge aus einem Ofen herausgeholt hat. Obwohl wir in sicherem Abstand zum Ofen standen, spürten wir die extreme Hitze. Wie anstrengend muss diese Arbeit erst an einem heißen Sommertag sein!

Bedanken möchten wir uns noch einmal bei Herrn Backhaus und Herrn Putsch - auch für die kleinen Präsente.

Autoren: 8SW-Kurs mit Frau Hansen, 17.05.2010 
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Betriebsbesichtigung bei Stahlwille
Am Montag, dem 2. März 2009 haben wir, der SW-Kurs 8 mit Frau Hansen, die Firma Stahlwille in Wuppertal-Cronenberg besucht.
Von Herrn Backhaus und einem Kollegen wurden wir in zwei Gruppen durch die verschiedenen Werkhallen geführt und konnten sehen, wie aus langen Stahlstangen nach vielen verschiedenen Produktionsschritten schließlich Schraubenschlüssel entstanden. Im Produktionsbereich war es sehr laut und es hat unangenehm nach Maschinenöl, Metall und Lack, etc. gerochen. Ganz besonders beeindruckend waren die riesigen Maschinen, mit denen das Präzisionswerkzeug für Industrie, Automobilindustrie und Luftfahrt  hergestellt wird.

Wer hätte gedacht, dass Stahlwille an mehr als 90 ausländische Kunden seine Waren verkauft, bis hin nach Brasilien, Bolivien und Peru. Stahlwille ist übrigens eins der wenigen Unternehmen, dass seine insgesamt vier Produktionsstandorte ausschließlich in Deutschland hat.
Wer weitere Informationen über den Betrieb oder über die Ausbildungsmöglichkeiten, die dort angeboten werden, erfahren möchte, kann dies einfach auf der Internetseite von Stahlwille  nachlesen: http://www.stahlwille.de

Die Betriebsführung hat uns einen interessanten Einblick gegeben, wie eine Werkzeugfabrik von innen aussieht. Am Ende waren wir aber eigentlich alle froh, dass wir noch Schülerinnen und Schüler sind und nicht den ganzen Tag an lauten Maschinen in einer stickigen Produktionshalle arbeiten müssen.

Herrn Backhaus und seinem Kollegen sagen wir noch einmal: Herzlichen Dank!

Noch erwähnen möchten wir, dass  seit November 2008 ein Kooperationsvertrag zwischen Stahlwille und unserer Schule besteht.
Autoren: Lena Pudor und Aysegül Saribas, Kurs 8SW  
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Französisch
...12 Stunden Paris...
Schüler der Klassen 10 in der Weltmetropole!
Wer?
35 Schüler/Innen der Jahrgangsstufe 10 aus den Kursen 10fs1, 10fs2 und SW mit Frau Brauers, Frau Hansen und Frau Zaum-Schmied.
Wann?
Start am 22.5.08 (Fronleichnam) morgens um 3.30 Uhr ab Schulzentrum; Rückkehr am 23.5.08 morgens um 5.00 Uhr.
Wie?
Mit dem Reisebus.
Warum?
Um die Sehenswürdigkeiten von Paris live zu erleben: la tour Eiffel, l’Arc de Triomphe, les Champs-Elysées, la Pyramide du Louvre, la Seine, les bouquinistes, Notre-Dame, le quartier St. Michel, les Galeries Lafayette, le Hard-Rock Café, Sacré-Cœur et Montmartre et le Métro.
Weitere Highlights:
Auf eigene Erkundungstour gehen, handeln, kleine Armbänder kaufen, Französisch sprechen, Metro fahren, Menschen aus Paris kennenlernen, viele Erfahrungen machen, Schlange stehen, ein Portrait zeichnen lassen, fotografieren, eine Demonstration, leckere Crêpes, jede Menge gute Laune und Spaß,...
Tausend Sterne des beleuchteten Eiffelturms zum Abschied...
Bildergalerie...
Autorin: Gerlinde Brauers 
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Biologie
Krötenwanderung 2009
Das große Wandern geht wieder los. Mit dem heranrückenden Frühjahr steigt der alljährliche Drang der Amphibien, sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern zu machen.

Am 31.03.2009 starteten Schülerinnen und Schüler der FBR zusammen mit Herrn Grütjen eine Rettungsaktion. Sie sammelten die Amphibien ein und halfen ihnen über die Straße. Oft fehlen ehrenamtliche Helfer, um Krötenschutzzäune zu errichten und so das Leben der Kröten auf ihrer Wanderung vor herannahenden Autos zu schützen.
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Gesunde Ernährung
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

i
m Rahmen der Gesundheitserziehung bietet die Friedrich-Bayer-Realschule ab sofort ein Beratungsangebot zum Thema Essstörungen an.
Um frühzeitig betroffene Schülerinnen und Schüler erkennen und Hilfe anbieten zu können wird derzeit ein aus verschiedenen Bausteinen bestehendes Konzept aufgebaut. Diese Präventionsarbeit beruht auf folgenden Schwerpunkten:
1. Schulung der Lehrkräfte
2. Durchführung von Elternabenden
3. Bearbeitung des Themas in verschiedenen Fächern
4. Beratung von Betroffenen und deren Eltern, durch   ausgebildete Lehrkräfte
5. Durchführung von Projekttagen für Mädchen und Jungen
Die Homepage der FBR wird regelmäßig auf aktuelle Termine hinweisen.
Schülerinnen und Schüler sowie Eltern können grundsätzlich jeden Kollegen um Hilfe bitten, speziell fortgebildet haben sich folgende Kolleginnen und Kollegen:
Frau Dr. Giebeler, Frau Küthe, Frau Müsken, Frau Birkhahn, Frau Schäfer, Frau Schmitz, Frau Schneider und Herr Grütjen.
Hintergründe und Beratungssmöglichkeiten zum Thema Essstörungen
1. Was sind Essstörungen?
Man unterteilt Essstörungen in drei Hauptformen:
1. Anorexia nervosa = „nervöse Magersucht“
2. Bulimia nervösa= „nervöse Ess-Brech.Sucht“ oder auch „Stierhunger“
3. Adipositas= Fettsucht, übermäßige Vermehrung oder Bildung von Fettgewebe
Eine neuere Form der Essstörung ist die Binge Eating Disorder (BED), eine meist mit Übergewicht verbundene psychogene Essstörung.
Allen gemeinsam ist jedoch, das Problem im Umgang mit dem Essen. Da Betroffene sich lebenslang mit der Thematik Ernährung auseinandersetzen müssen ist eine Heilung sehr langwierig.
2. Unser Schönheitsideal
Die Medien vermitteln tagtäglich ein Schönheitsbild, dem nur wenige Menschen von Natur aus entsprechen. Gleichzeitig akzeptieren immer weniger Menschen ihre normale Figur und probieren jede Diät aus, die angepriesen wird. Schönheit, das Bestreben schlank, attraktiv und erfolgreich zu sein betrifft nicht nur Frauen. 10% der Menschen die unter einer Essstörung leiden, sind Männer. Bei den meisten Patienten beginnt die Erkrankung zwischen dem 14. und 25. Lebensjahr. Es gibt aber Fälle, die bereits mit zehn Jahren auffällig werden.
3. Ursachen
Essstörungen haben meist multifaktorielle Ursachen. Für Schülerinnen und Schüler birgt die Zeit der Pubertät ein besonderes Risiko. Die Jugendlichen suchen ihre Identität. Ein Mangel an Selbstwertgefühl und eine große Selbstunsicherheit können Gründe für eine Flucht in eine Essstörung sein. Hunger und Sättigungsgefühl werden nur verzerrt wahrgenommen, stattdessen wird die Gewichtsabnahme als ein Gefühl der Kontrolle über den eigenen Körper gesehen. Auch Verlustereignisse z.B. Trennungen sowie andere familiäre Konflikt können Auslöser einer Essstörung sein. Ebenso können Schülerinnen und Schüler unter Schulängsten leiden und hier unter besonderen Druck geraten.
4. Beratung und Behandlung
Soweit es möglich ist, bietet die FBR Erstberatungsmöglichkeiten an. Es geht darum zunächst das Problem bewusst zu machen und Hilfsmöglichkeiten anzubieten wie z.B. entsprechende Kontakte zu Ärzten, Therapeuten, Kliniken oder der Frauenberatungsstelle zu knüpfen. Zur weiteren Information, hier einige nützliche Links im Internet.
5. Hilfe im Netz
ACHTUNG Es gibt Internetseiten, die Mädchen und Frauen motivieren weiter abzunehmen. Sie geben z.B. Tricks an wie man beim Wiegen schummeln kann. Essstörungen werden hier als Lifestyle propagiert. Diese Foren verharmlosen die Schwere der psychosomatischen Erkrankungen und stellen so eine lebensbedrohliche Gefahr dar. nach oben 
www.magersucht.de
www.magersucht-online.de
www.essprobleme.de
www.bzga.de
Download: Grafik Essstörungen 
Autorin: Dorte Schmitz 
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Religion

Mit Brötchen, Kupferherzen und Waffeln
gegen Kinderarbeit auf Haiti

Die Religionsgruppe 7c/d von Frau Brauers sowie zusätzlich die katholischen und muslimischen Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d haben sich am 25. und 26.11. in drei Aktionen engagiert, um Spenden für die Kinder in Haiti aufzubringen.
Was ist Action!Kidz?
Action!Kidz ist ein Projekt der Kindernothilfe, bei dem im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs der Kindernothilfe „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ in diesem Jahr Spenden für die Kinder in Haiti gesammelt werden. Damit sollen Schul- und Förderprojekte der Kindernothilfe in Haiti unterstützt werden, mit denen die Lebensbedingungen von rund 300.000 Kindern und Jugendlichen, die als Arbeitssklaven leben, verbessert werden.
Der Einsatz der Schülerinnen und Schüler:
- bei FAG Kugelfischer (Schaeffler Gruppe)
17 Schülerinnen und Schüler haben bei der Firma Kugelfischer/ Schäfler 4 Stunden gearbeitet, um selber Dinge zum Verkauf herzustellen. Kupferherzen, kleine Kerzenleuchter, einige Mühlespiele aus Metall erbrachten schließlich einen Verkaufserlös von ca. 200 €.

-
bei Stahlwille
Die Firma Stahlwille hatte Brötchen und Belag bereit gestellt, so dass 17 Mädchen und Jungen sofort an die Arbeit gehen konnten. Es wurden 250 Brötchen aufgeschnitten, geschmiert und in den Büroräumen und den großen Werkräumen der Firma verkauft. Durch die Unterstützung der Marketingabteilung und des Betriebsrats sowie den spendenfreudigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma erbrachte der Brötchenverkauf 400,-€. Dieser Betrag wurde zur großen Überraschung aller seitens der Firma auf das Doppelte erhöht.
- Waffelbäckerei in der Schule
Am Freitag wurden in der Pause im Schulzentrum rund 150 Waffeln gebacken und für die Aktion verkauft.
- Präsentation am FBR-Tag
Für den FBR-Tag fertigten die Mädchen und Jungen Plakate der Aktion an und stellten die Aktion Interessierten vor.
Fazit:
Die Schülerinnen und Schüler konnten durch ihr gemeinsames Engagement und ihren ganz persönlichen Arbeitseinsatz insgesamt 1.300€ an die Kindernothilfe spenden.
Aber nicht nur die große Spendensumme hat alle begeistert.So konnten die Mädchen und Jungen bei Kugelfischer einmal erleben und nachspüren, wie es ist, wenn Kinder arbeiten gehen müssen.
Bei Stahlwille erlebten die Schülerinnen und Schüler eine große Mitmachbereitschaft und Spendenfreudigkeit der ganzen Firma, die einen nachhaltigen Eindruck bei allen hinterlassen haben.

Nicht zuletzt sind die Kinder auf Haiti mit ihren oft sklavenähnlichen Lebensbedingungendurch dieses Projekt näher ins Blickfeld gerückt und haben so zu solidarischem Handeln geführt. Die Erfahrung, dass auch Kinder und Jugendliche auf dieser Welt etwas erreichen können, wenn sie mit anpacken, wird sicher bei den Schülerinnen und Schülern nicht so schnell vergessen und vielleicht zu weiterem Engagement führen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die aktiv an dem Projekt mitgearbeitet und die durch ihre Spendenfreudigkeit die Aktion unterstützt haben! 
Ich denke, hier beginnt Weihnachten, wo Brücken zu der Not und zu den Herzen der Menschen gebaut werden.
Cronenberger Woche 2010.12.23 
Cronenberger Anzeiger 2010.12.8 
Autorin: Frau Brauers, 2010.12.14  
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Besuch des Hindutempels
Im Rahmen des Themas „Begegnung mit dem Hinduismus“ im Religionsunterricht haben die Religionsgruppen der 10e und 10a/b (Frau Brauers) im Oktober den Hindutempel in Wuppertal besucht.
Ein junger Hindu hat die für uns „fremden“ Gegenstände, Bilder und Altäre erklärt und eine Einführung in die Zeremonien gegeben.
Auch wenn viele Handlungen für uns Christen fremd sind - die Begegnung mit den in Wuppertal lebenden Hindus ermöglicht ein größeres Verständnis für diese Menschen und fördert die Toleranz gegenüber der anderen Religion.
Autorin: Frau Brauers 
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Politik
"Workshop Schokologie der Klasse 6d"
Workshop "Schokologie"
Am 13. September hat die Klasse 6d im Rahmen des Politikunterrichts an dem Workshop
„Schokologie:
Immer fair bleiben – auch beim Naschen“
teilgenommen, den die Verbraucherzentrale Wuppertal angeboten hat.
An verschiedenen Stationen haben die Schülerinnen und Schüler z.B. etwas über die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe verschiedener Schokoladen erfahren, die Produkte und Prinzipien des Fairen Handels kennengelernt sowie Informationen über das Leben auf einer Kakaoplantage bekommen..
Workshop "Schokologie"
Autorin: Barbara Hansen 
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Sponsorenlauf der Klasse 6d
für ein Projekt in Nigeria
Sponsorenlauf der Klasse 6d
Nachdem wir uns im Politikunterricht bei Frau Hansen mit dem Leben von Kindern in Entwicklungsländern beschäftigt haben, wollten wir selber aktiv werden und etwas für die Kinder in der Welt tun, denen es nicht so gut geht wie uns. So kamen wir auf die Idee, einen Sponsorenlauf zu veranstalten.
Wir haben uns im Unterricht über sechs verschiedene Projekte von Misereor informiert. Am meisten beeindruckt hat uns das Projekt „Wasser schenkt Leben“ in Nigeria.
72 Kinder von 1000 Kindern sterben in Nigeria, bevor sie 5 Jahre alt werden, da es ihnen an Zugang zu sauberem Wasser fehlt. Wassermangel und verschmutztes Wasser führen zu zahlreichen Krankheiten und Seuchen. Die Kinder sterben oft an Durchfall, einer Krankheit, die in unserem reichen Land normalerweise nicht lebensbedrohlich ist. Dies fanden wir einfach sehr traurig und erschreckend, deshalb haben uns für dieses Projekt entschieden.
Sponsorenlauf der Klasse 6d
Am Montag, dem 5. Mai 2008 setzten wir unseren Plan dann in die Tat um und führten bei strahlendem Sonnenschein einen ca. 1-stündigen Sponsorenlauf rund um unsere Schule durch. Die meisten Kinder sind mindestens 10 Runden gelaufen und alle haben ihr Bestes gegeben. Unser bester „Mann“ Tobias lief sogar 19 Runden!!! Am Ende waren wir zwar erschöpft, aber auch froh, denn wir wussten, dass wir etwas Gutes getan hatten. Hoffentlich machen auch andere Kinder so einen Sponsorenlauf, damit Menschen in den Entwicklungsländern bessere Lebenschancen bekommen.

Insgesamt erlief unsere Klasse ca. 880,-€. Davon könnten Dorftoiletten, Handpumpen oder sogar Material für den Bau eines Brunnens bezahlt werden. Wir hoffen, dass wir mit diesem Geld möglichst vielen Menschen, vor allem eben Kindern, helfen können.

Danke sagen wir noch den Eltern, die unseren Lauf als Streckenposten unterstützt haben. Und herzlich bedanken möchten wir uns natürlich auch bei allen unseren Sponsoren. Herzlichen Dank!!!
Autoren: Klasse 6d mit Frau Hansen 
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Textilgestaltung
"Herstellen von Markenlogos"
Aufgabe im Textilunterricht der Jahrgangsstufe 9 war, ein bekanntes Markenlogo zu fälschen, d.h. so abzuändern, dass es anders aussieht, aber trotzdem auf den ersten Blick erkennbar ist, um welche Marke es sich handelt.
Zur Umsetzung wurden Schablonen erstellt und die Logos auf Stoff gedruckt. Anschließend wurden die Konturen noch durch Quilten hervorgehoben, damit das Ganze plastischer wirkt. Ein gelungesnes Projekt, wie man hier sehen kann:
 Autorin: A.Schneider, 2013.04.28 
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"Ich bin ich Collage - Erstellen eines textilen Selbstporträts"
Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 haben im Textilunterricht ein "textiles Selbstporträt" erstellt. Die Porträts sind gestickt, der Rest (Bilder, Fotos, Gegenstände welche den Charakter des Verfassers darstellen) ist appliziert.
 Autorin: A.Schneider, 2012.04.22 
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"Bean - Bags" (Frösche aus Filz)
SuS der Klassen 7A und 7B haben im Textilunterricht "Bean - bags" (Frösche aus Filz) erstellt, die mit Reis oder Erbsen gefüllt sind und auch bei Frust mal an die Wand "geklatscht" werden können. Sie fühlen sich aber auch an einem Teich ganz wohl!
Autorin: Andrea Schneider, 16.05.2010 
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Schablonendruck auf T-Shirts und Beuteln -
hergestellt im Textilunterricht der Klasse 8A
SuS der Klasse 8a haben die T-Shirts und Beutel im Schablonendruck (mit selbst entworfenen Schablonen) bedruckt. Dargestellt ist jeweils ein Motiv/ Symbol, das die SuS mit sich verbinden, sowie ihre Initialen.
Autorin: Andrea Schneider, 16.01.2010  
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Vielzweckmäppchen -
hergestellt im Textilunterricht der Klassen 7
Die Klassen 7 (a, b, c) haben im Textilunterricht bei Frau Schneider kleine Etuis oder Vielzweckmäppchen aus Filz und Baumwollstoff mit der Nähmaschine hergestellt. Zusätzlich wurde noch die Technik "Mola" mit eingearbeitet.
Alle Mappen wurden individuell ausgestaltet, entsprechend des jeweiligen Kenntnisstands der SuS (z.B. durch Besticken mit Perlen und Pailetten, Applizieren, Anbringen von Knöpfen, Anhäkeln von Schlaufen...) 
Die Ergebnisse können sich sehen lassen!
Autorin: Andrea Schneider, 01.12.2009 
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Atarashi- japanische Textilkunst -
umgesetzt im Textilunterricht Klasse 8

Die SchülerInnen der Klasse 8b beschäftigten sich im Textilunterricht zu Beginn des 2. Halbjahres mit der Erstellung eines Gemeinschaftswerkes, welches aus sogenannten „Atarashis“ bestehen sollte.

Atarahsi ist eine aus Japan stammende Patchwork- und Quilttechnik. Die Technik ermöglicht eine geometrische Gestaltung mit starker Wirkung. Eine individuelle Gestaltung erfolgt durch die Stoff- und Farbauswahl. Die Besonderheit des Atarashi liegt darin, dass einzelne Muster in sich abgeschlossen sind (jeder „patch“ stellt für sich ein kleines Kunstwerk dar). Vorder- und Rückseite werden gleichzeitig fertig und man arbeitet mit den Techniken „Patchwork“ und „Quilten“ in einem Arbeitsgang. Das Arbeiten verlangt von den SuS also sowohl die Anwendung bereits erlernter Techniken, als auch mathematisches Vorstellungsvermögen.
Jeder der SuS arbeitete zunächst 2 „patches“, dh. Teilquadrate. Die Stoff- und Farbwahl blieb dabei den SuS überlassen. Es wurde kooperativ gearbeitet, Hilfestellungen gab sich die Klasse meist selbstständig.

Die 2 erstellten „patches“ wurden dann von jedem zusammengefügt. Um aus den 17 Einzelteilen schließlich ein Gemeinschaftswerk entstehen zu lassen, wurden diese nach Größe und Musterung/ Färbung sortiert und schließlich zu zwei ca. 50 x 50 cm großen Arbeiten zusammengefügt. Diese beiden großen Atarashis werden nun den Textilraum bzw. den Flur davor mit bunten Farben und Musterungen bereichern.  
Autorin: Andrea Schneider, 21.03.2009 
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"Recyclingtaschen"
Textilkurs Klassen 10
Recyclingtaschen
Aus Recyclingmaterial und „Abfall“, wie z.B. Saft- und Milchpackungen, Zuckertütchen, Parfümkartons, Bonbonpapierchen und Schokoladenfolien stellten die Schülerinnen und Schüler nach eigenen Entwürfen ihre Taschenkreationen her.
Um die Taschen tragbar und stabiler zu machen und sie vor Nässe zu schützen, wurden Klarsichthüllen verwendet. In diese wurde das Verpackungsmaterial eingefügt, nach selbst erstellten Schnittmustern zugeschnitten und mit der Nähmaschine zusammengenäht.
Auf diese Weise entstanden mit extrem geringem Kostenaufwand (ca. 20 Cent pro Tasche) viele individuelle und kreative Designer- Taschen, die momentan in der Vitrine im PZ ausgestellt sind.
Recyclingtaschen
Recyclingtaschen Recyclingtaschen
Recyclingtaschen Recyclingtaschen
Recyclingtaschen Recyclingtaschen
Recyclingtaschen
Autorin: Andrea Schneider
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"Wir machen blau"
Arbeitsergebnisse aus dem Textilunterricht
der Klassen 10
Wandbehang01 "Wir machen blau"
Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts der Klassen 10 arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an einem Projekt zum Thema „Wir machen blau“.

Ziel war es zum einen, sich mit der Farbe Blau und ihren vielfältigen Farbabstufungen auseinander zu setzen, zum anderen, bereits erlernte textile Techniken selbstständig und möglichst breit gefächert anzuwenden und gestalterische Mittel, sowie verschiedenste textile Materialien bewusst einzusetzen.
Wandbehang02  "Wir machen blau" Wandbehang03  "Wir machen blau"
Zum Einstieg entstanden, nach einem Brainstorming und der provokanten Themenmitteilung „Wir machen in den nächsten Stunden blau!“, in Gruppenarbeit Mind - Maps rund um die Farbe Blau, welche als Anregungen für die späteren praktischen Arbeiten genutzt werden konnten. Zudem setzte sich eine SchülerInnengruppe mit bekannten „blauen Redensarten“ auseinander und versuchte, diese zu ergründen und erklären; eine weitere Gruppe erstellte ein „Blau- ABC“ und hielt darin, nach Recherchen in der Bibi, sämtliche bekannte Blautöne fest.
Die praktische Arbeit bestand darin, eine vorgegebene Fläche zum Thema „blau“ zu gestalten, Techniken und Materialien konnten dabei individuell frei gewählt werden. Schon bei der Sichtung der schriftlichen Entwürfe dazu zeichneten sich drei Trends ab: Gestaltung der Fläche mit Einbezug des Wortes „blau“, Gestaltung der Fläche bzgl. Abbildung blauer Gegenstände und Assoziationen zum Thema „Blau“ und schließlich die Gestaltung der kompletten Fläche in unterschiedlichen Blautönen.
nnerhalb von 4 Doppelstunden entstanden somit 30 sehr individuelle und gut durchdachte „blaue“ Arbeiten, welche zur Präsentation zu drei thematisch verschiedenen Wandbehängen zusammengefügt wurden und nun die Wände der Schule schmücken sollen.
Autorin: Andrea Schneider 
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Sport
Skifreizeit St. Jacob im Ahrntal
01.02. - 07.02.2014
Am Morgen des ersten Februars ging die lang ersehnte Fahrt ins Ahrntal endlich los. Mit dabei waren Frau Steltenkamp und Herr Rutke.
Da sich aber unser Busfahrer dreimal verfahren hatte, kamen wir nach ca. 16 Stunden Fahrt erst an. Trotz alledem hat die Fahrt aber auch Spaß gemacht.
Am nächsten Morgen waren alle schon sehr aufgeregt; jeder wollte sofort auf die Piste. Aber vorher mussten wir noch frühstücken und unsere Ski- bzw. Snowboardsachen ausleihen.
Im Skigebiet Klausberg angekommen, wurden wir nach unserem Geschick in zwei Gruppen eingeteilt. Und dann ging es endlich los.
Die Fortgeschrittenen unter uns erkundeten das ganze Skigebiet mit Frau Steltenkamp, Herr Rutke blieb mit der etwas schwächeren Gruppe noch in einfacherem Gelände. Nach ca. 3 Stunden trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen in einer gemütlichen Skihütte. Natürlich gab es viel zu erzählen und alle waren gespannt auf den zweiten Teil des Tages.
Um 16.00 war der erste Skitag beendet, wir waren alle müde und fuhren mit dem Skibus zurück zu unserem Hotel. Um 18.30 gab es Abendessen und anschließend hatten wir auf den Zimmern noch ausreichend Gelegenheit, unsere Erlebnisse des Tages auszutauschen. Es wurde doch eine relativ kurze Nacht, aber nach dem Frühstück waren alle wieder topfit.
An den darauffolgenden Tagen hatten wir viele schöne Skierlebnisse und machten im Bereich Skifahren große Fortschritte.
An jedem Tag durften immer einige von uns in einer kleinen Gruppe fahren. Hier konnten wir unsere Fortschritte ausprobieren und Tipps und Ratschläge in die Tat umsetzen.
Am vorletzten Abend fuhren wir nach dem Abendessen zu einer Skishow „ Fire and Ice“. Dort zeigten Profiskifahrer und Skilehrer, was man auf Skiern alles machen kann.
Tolle Musik und eine eindrucksvolle Lightshow rundeten den Abend ab. Am letzten Tag gab es noch für jeden eine Abfahrt auf dem Alpenblitz und danach als schöner Abschluss des Skifahrens eine gemeinsame Abfahrt ins Tal.
Danach brachten wir die Leihski zurück und kauften für die Rückfahrt Getränke und Süßigkeiten ein.
Mit etwas Verspätung konnten wir am nächsten Morgen unsere Rückreise antreten und kamen um ca.24.00 Uhr in Wuppertal an.
Die Skifreizeit ging viel zu schnell vorbei. Die Tage waren mit Skifahren ausgefüllt und abends hatten wir viel zu erzählen. Die Tage begannen früh und endeten meist spät, aber wir alle hatten eine Menge Spaß.

WIR WÜRDEN DIESE FAHRT AUF JEDEN FALL WIEDERHOLEN UND WEITEREMPFEHLEN!
Julia Polkem
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Skifreizeit in Steibis
28.01. - 02.02.2013
An dem Morgen des 28 Januars ging es endlich los, die Fahrt zum Ski fahren ins Skigebiet Steibis bei Lindenberg mit den Lehrern Frau Pina Mohs, Herrn Karl Rutke und Herrn Martin Hermes . Wir waren alle total aufgeregt, weil wir nicht wussten, was uns erwarten würde.
Wir hatten schon eine Menge Spaß auf der Busfahrt, denn die Bustür ließ sich am Anfang nicht schließen.

Nach einer neunstündigen Fahrt waren wir endlich da. Von dem, was wir gesehen hatten, waren wir so beeindruckt, dass wir sofort auf die Piste wollten. Aber natürlich mussten wir erst Skier und Snowboards ausleihen und es war ja auch schon ziemlich spät, sodass wir erst am nächsten Tag fahren konnten.Nachdem wir unsere Bungalows im Bayernpark bezogen hatten, gab es auch schon Essen, welches gut schmeckte.Am ersten Tag auf der Piste wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten ausprobieren, wie gut wir fahren konnten.
Abends waren wir dann in den anderen Bungalows und haben zusammen gespielt oder ferngesehen.
Die nächsten Tage wurden dann auch immer besser, da man sich ans Ski- bzw. Snowboardfahren gewöhnt hatte . Wir bildeten neue Gruppen nach Interessen und Fahrkönnen, die einen wollten gerne schnell fahren, andere an ihrer Skitechnik feilen.
Die Pisten waren gut präpariert und mit dem Wetter hatten wir auch Glück, Regen im Tal , Schnee auf dem Berg, so gab es keine Probleme beim Fahren.
Mittags saßen wir auf der Hütte und vergnügten uns bei einer zünftigen Brotzeit. Danach ging es weiter auf die Piste.
Unsere Tage begannen früh und endeten spät, aber wir hatten eine superschöne Woche ,da die Lehrer auch sehr nett und lustig waren und man sie mal von einer anderen Seite kennenlernen konnte.
Wir würden diese Fahrt auf jeden Fall weiterempfehlen oder noch einmal machen.
Autorin: Aileen Osthaus, 2013.03.10  
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Kunst
Ausstellung am FBR - Tag 2006
Ausstellung 2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
 
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Ausstellung am 02.12.2006 Ausstellung am 02.12.2006
Fotos: Renate Enderle 
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Musik
Mit 60 Kindern ins Opernhaus
Am Sonntag, den 29.04.12 waren vier Lehrerinnen mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 5d, 6a und 7a in der „Ali Baba“ - Vorstellung. Es war ein einmalig beeindruckendes Erlebnis, für das sich alle schick machen durften. „Meine Hände taten von dem vielen Applaudieren am Ende ganz schön weh, aber es war richtig toll!“, sagten die meisten Kinder hinterher.
Autorin: Alida Aden, 2012.04.30.
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Probe vor der Premiere:
Schülerinnen und Schüler in der Märchenoper
„Ali Baba und die 40 Räuber“

Am Mittwoch, den 21.03.12 durften 4 Schülerinnen und Schüler aus dem Musikkurs Jahrgang 9 an einem besonderen Ereignis teilnehmen: Sie sahen die Generalprobe zur Ali Baba Oper im wunderschönen Wuppertaler Opernhaus.
Das Ambiente war faszinierend, erstaunlich war der Perfektionsanspruch des Intendanten, der häufig unterbrechen ließ, obwohl alles perfekt erschien. Das Stück ist in deutscher Sprache und die Musik ist bunt gefüllt mit türkischen und abendländischen schwungvollen Melodien. Die Bühne hat eine moderne Hebemechanik, die den Blick nach dem Zauberspruch „Sesam öffne dich“ zur Räuberhöhle freigibt. Die orientalischen Kostüme, in der die Profisänger spielen, das Sinfonieorchester im Graben vor der Bühne: all dies durften wir als ausgewähltes Publikum bereits vor der Premiere erleben.
Die Premiere ist am 25.03.2012 im Opernhaus, es gibt auch weitere Aufführungen.
www.wuppertaler-buehnen.de
Am Sonntag, den 29.04.12 wird Frau Aden mit Schülerinnen und Schülern, die ebenfalls Lust auf die Oper bekommen haben, in die Vorstellung um 18:00 Uhr gehen (Ende ca. 20:00 Uhr).
Anmeldungen werden bis Freitag, 19.04.12 mit 6,-€ angenommen.
Autorin: A. Aden, 2012.03.27 
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Schülerinnen und Schüler der Klasse 6A
spielen Theater
Die Schülerinnen und Schüler der Sportklasse 6A studierten unter Anleitung ihrer Musiklehrerin Frau Aden "Die Zeitmaschine" ein und führten das Musiktheaterstück im Rahmen einer Weihnachtsfeier am 21.12.2011 im Veranstaltungsraum auf.

Weitere Aufführungen sind Anfang des Jahres 2012 in verschiedenen Seniorenheimen der Stadt Wuppertal geplant.
Autorin: M. Modrow 2011.12.21 
Es haben sich insgesamt mehr als 720 Projekte aus allen Bundesländern beworben.  Höchst unterschiedliche Schulen und Schultypen sind vertreten: Die größte Gruppe ist die der Grundschulen. Darüber hinaus sind sowohl Haupt- Real- und Gesamtschulen als auch Gymnasien dabei. 50 Förderschulen  nehmen teil. Die meisten Projekte wurden nach wie vor von den Schulen angemeldet, in vielen Fällen haben aber auch die Kulturpartner die Regie der Kinder zum Olymp!- Bewerbung  übernommen. Es liegen sowohl Kooperationen mit einzelnen Künstlern als auch solche mit vielfältigsten  Kultureinrichtungen vor. Die meisten Anmeldungen gibt es im Bereich Bildende Kunst, Architektur und Kulturgeschichte gefolgt von Theater, Musiktheater, den Bewerbungen im Bereich Kulturelles Schulprofil,  Film, Fotografie und Neue Medien, Musik und Tanz. Schlusslicht  ist die Sparte Literatur mit 40 Anmeldungen.
Autorin: A. Aden, 2011.12.09 
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Vorbereitung der Klasse 5A auf den Besuch des
4. Schulkonzertes "Romeo und Julia" am 16.06.2011.
Die 5a durfte eine ganz besondere Musikstunde erleben: da die Klasse das Schulkonzert zum Thema Romeo und Julia am 16.06.11 in der Historischen Stadthalle besuchen wird, kamen Musiker des Wuppertaler Sinfonieorchesters zu uns, um den Kindern die fantastische Musik von S. Prokofjew und P. Tschaikowski hautnah vorzuspielen.
Nikola Hammer am Fagott, ihre Kollegin an der Querflöte, die aus purem Gold ist und ihr Kollege an der Oboe zeigten und spielten ihre Instrumente auf bezaubernde Art. Da durfte auch das Liebesthema nicht fehlen, zu der man sich Romeo und Julia in ihrer romantischen Liebestragödie gut vorstellen konnte.
Autorin: A. Aden, 2011.06.08 
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Premiere vor der Premiere:
Schülerinnen und Schüler in der Mozartoper „Idomeneo“

Am Dienstag, den 05.04.11 machte der Wahlpflichtkurs Musik von Frau Aden einen Unterrichtsgang zur Bühnen- und Orchesterprobe der Oper „Idomeneo“ von Wolfgang Amadeus Mozart ins Wuppertaler Opernhaus.
Viele Schülerinnen und Schüler konnten das herrliche Opernhaus hier zum ersten Mal von innen sehen. Sowohl das Wuppertaler Sinfonieorchester mit dem Dirigenten Hilary Griffiths als auch die Opernsänger waren zu sehen. Die Theaterpädagogin Miriam Rönsch führte uns in das Thema und die Besonderheiten einer solchen Probe ein. Dann sahen und hörten wir uns ohne weiteres Publikum eine Stunde lang die Oper an, das war schon etwas ganz Besonderes! Im Anschluss stellte sich der Dramaturg dieser Oper, Johannes Blum, unseren Fragen und erläuterte viele Dinge, die diesen Abend zu einem einmaligen, lohnenden Ereignis haben werden lassen. Die Premiere ist am 16.04.2011 im Opernhaus, es gibt auch weitere Aufführungen
 
Autorin: A.Aden, 2011.04.06 
www.wuppertaler-buehnen.de 
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